Klubheim: Kehrweg 11/2, B-4700 Eupen - Tel: 0497 / 16 35 23
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Die Saison 1980-1981

1980 wird das jährliche Acht-Städte-Turnier zum "Europäischen Freundschafts-ring" umbenannt und auf 1O Mannschaften aus 4 Nationen aufgestockt. In HERNE ist die Mannschaft des Gastgebers nicht zu schlagen. Die ROCHADE-Mannschaft belegte den 8. Platz.
Das 2. Reiner-Sistenich-Gedenkturnier gewinnt in der 1. Gruppe Norbert BERGMANS, in der 2. Gruppe siegt W. PAULUS. Das 2. Richard-Dreuw-Gedenkturnier wird von Yves EMONTS-GAST gewonnen.
Das beliebte Printen-Blitz-Turnier konnte zum Jahresende N. BERGMANS vor D. PLUMANNS f√ľr sich entscheiden.
Nachdem die 1. Mannschaft wieder in die 2. Division abgestiegen ist, startet man in die neue Interklub-Saison mit 4 Mannschaften.
ROCHADE I belegte in der 2. Division den 7. Platz. ROCHADE II konnte in der 3. Division knapp dem Abstieg entgehen und den 9. Platz belegen. ROCHADE III erreichte den 7. Platz in der 4. Division. Auch ROCHADE IV konnte in der 5. Division einen Mittelfeldplatz erreichen (7. Platz).
Die Vereinsmeisterschaft konnte Norbert BERGMANS f√ľr sich entscheiden. Auch die Blitz-Klubmeisterschaft konnte Norbert BERGMANS gewinnen.
Den Freundschaftskampf gegen die Raerener Schachfreunde konnte ROCHADE deutlich mit 9-4 gewinnen.
Am Internationalen Schachwochenende k√§mpften samstags 95 Spieler um den Turniersieg, und am Sonntag fanden sich im Eupener Athen√§um 81 Mannschaften ein. Der befreundete Schachverein aus K√∂nigsbronn (D) feierte sein 25-j√§hriges Bestehen und hatte unseren Verein zu diesen Feierlichkeiten eingeladen. So unternahm ROCHADE am 2. und 3. Mai 1980 Bild 6 einen Ausflug nach S√ľd-Deutschland. Unserem Gastgeber konnte man eine perfekte Organisation bezeugen. So standen Schachspielen, Besichtigungen und ein Jubil√§umsfest zum 25-j√§hrigen Bestehen auf dem Programm.
Auch die Jugend ist sehr aktiv, so ermittelten die Jugendlichen ihren Vereinsmeister. Es siegte Heinz NIESSEN vor Rapha√ęl SPROTEN und Gerd NIESSEN. Beim Printen-Blitzturnier der Jugend konnte Heinz NIESSEN bei den m√§nnlichen Teilnehmern gewinnen und Martina SPROTEN bei den weiblichen. Bei den SVDB-Meisterschaften konnte J√∂rg BREUER sich bei den Junioren durchsetzen. Meister der Sch√ľler wurde Yves EMONTSGAST.
Bei den Jugendlandesmeisterschaften in L√ľttich erreichten die ROCHADE-Spieler folgende Ergebnisse : Junioren : B. EMONTSGAST (24. Pl.), J. PLUYMEN (32. Pl.), G. NIESSEN (35. Pl.). bei den Sch√ľlern : Y. EMONTSGAST (10. Pl.), R. SPROTEN (41. Pl.) Kadetten : H. NIESSEN (11. Pl.), G. MERTENS (25 Pl.), Minimes : P. DELHAES (11. Pl.)
Jugendblitzmeister wurde Guido MERTENS vor Philippe DELHAES.

Neue Bleibe
Schon l√§nger platzten die R√§umlichkeiten in der Eupener Unterstadt aus allen N√§hten. Nach vergeblicher Suche eines geeigneten Raumes, setzte sich der Vorstand mit dem Sportsch√∂ffen der Stadt Eupen in Verbindung. Herr GENTGES konnte uns einen Raum am Eupener Sanatorium in Aussicht stellen. Es bedurfte keiner langen √úberlegungen und man nahm diesen Vorschlag an. Nach gr√ľndlicher Renovierung wurde die neue Bleibe im Juni 1981 seiner Bestimmung √ľbergeben. Anl√§√ülich der Einweihung des neuen Raumes wurde der Sportsch√∂ffe, Herr Bernd GENTGES, zum Ehrenmitglied des SK ROCHADE ernannt, als Dank f√ľr seinen unerm√ľdlichen Einsatz f√ľr unseren Verein.
Auch in den beiden Sommermonaten Juli und August ruhen die Aktivit√§ten nicht. Unter Leitung von Ralph BREUER organisiert die Jugendriege ein buntes Programm neben Schach wurde Schwimmen, Wandern und eine Filmvorf√ľhrung geboten. Auch wurde ein Badminton-, Criquet- und P√©tanque Turnier ausgetragen.

S√ľdafrika
F√ľnf regionale Schachspieler unternahmen auf Einladung unseres ehemaligen Mitgliedes (D. MORSCHEL) die weite Reise zur s√ľdlichen Spitze Afrikas nach Kapstadt. Aber auch am anderen Ende der Welt spielt man Schach. So konnten Norbert BERGMANS einen geteilten 2. Platz mit D. MORSCHEL erreichen. Werner PAULUS belegte den 14. Platz, Michael M√ĖLDERS den 2O. Platz, Erich KOEP den 25. Platz und Gerd JANSEN den 28. Platz. Neben Schachspielen unternahm man viele Ausfl√ľge, u.a. eine Tageswanderung auf den "Tafelberg", eine Tour zum "Kap der guten Hoffnung", eine Klettertour zum "L√∂wenkopf", Besichtigung eines Schlangenparks und einer Goldmiene. Es waren 3 herrliche Wochen am s√ľdlichsten Zipfel Afrikas.

aktualisiert am 22.06.2016 nach oben zur Hauptseite